Meine Empfehlungen

Espresso

Accessoires für den Espresso Liebhaber

Aussergewöhnlich Accessoires können den Espresso Genuss steigern

Hat man erst einmal Vergnügen gefunden in der Welt des Espresso, dann geht es bei der Espressoliebhaberin und  beim Espressoliebhaber weiter in der Suche nach aussergewöhnlichen Accessoires in aussergewöhnlichem Design oder aber auch wetvolle Hilfsmittel für die Bereitung eines Espressos.

Hier eine kleine Aufzählung an Wunschmöglichkeiten, mit denen man so manchen Espressofan oder Cappucchinofan überraschen könnte:

  • Espressolöffel
  • Espressotassen
  • Kakaoschablone bei Cappuccino
  • Streuer fürZuckerfilm bei Cappuccino
  • Cappucinotassen und entsprechende Cappuccinolöffel
  • Latte-Machiato-Gläser und die passenden Latte-Machiato-Löffel
  • Kaffeedosen
  • Milchkännchen
  • Kaffemühle
  • ein Buch über Espressomaschinen und Espresso

 

Man sieht, nicht nur das Espresso Kaffee kaufen ansich, sondern auch die Accessoires für den Kaffeegenuss spielen für Espressoliebhaber eine Rolle. Geschmack und Qualität der Espressobohne sind grossartige Gesprächsthemen, über die es sich trefflich unterhalten lässt. Ob in einer Espressobar, in einem Fachgeschäft zu Kaffee, Espresso und Kaffeemaschinen, in unterschiedlichen Foren über Kaffee und Kaffeegenuss im Internet oder auch zuhause mit Freunden beim Kaffeekränzchen.

Zum Espressogenuss gehört einfach auch ein kleines süsses Stückchen. In einer Espressobar liegt ja meist auch immer etwas dabei. Für zuhause im Freundeskreis als kleine Anregung etwas besonderes, die Motivtorten. Davon ein kleines Stückchen nach einer Feier! mmh!

Allerdings kann man als Alternative zu einem Motivtörtchen auch leicht selbst etwas leckeres backen. Dazu braucht man eigentlich nicht allzuviel, die richtige Backmischung und ansprechender Backform und schon kann es los gehen. Ich finde, dass gerade bei den Bachformen die klassischen meist auch am praktischsten und schönsten sind. Und mit einer leckeren selbstgemachten oder gekauften Creme kann man sich selbst ans kreative Verzieren machen und was individuelles entstehen lassen.

Die Geschichte des Espresso

 

Woher kommt der Espresso ?

Wie man es erwartet liegt der Ursprung des Espresso in Italien. Genauer gesagt liegt der Ursprungsort dieser neuen Art der Kaffeezubereitung in Mailand und diese neue Kaffeegeschichte begann um 1900 seinen Siegeszug nahezu in die gesamte Welt.

Anfangs wurde dieser Kaffee nur mit Wasserdampf zubereitet und auch ausschliesslich in den damals entstehenden Bars direkt an der Theke ausgeschenkt.

Der Prototyp der ersten Espressomaschinen wurde 1855 auf der Weltausstellung in Paris dem staunenden Publikum vorgestellt.

Das Wort Espresso kam auch aus dem italienischen übersetzt von caffè espresso. Heute noch bestellt man ja in Italien keinen Espresso, sondern einen caffè, ausser man will als Deutscher erkannt werden .

Heute ist der Espresso auch in Deutschland zu einem richtigen Modegetränk geworden. Viele Haushalte können mit eigenen Espressomaschinen auch zuhause Espresso bereiten. Nicht nur im Ristorante oder in der Pizzeria bietet man nach dem Essen einen Espresso an, sogar in deutschen Gaststätten zeigt man sich da innovativ. Leider steckt nicht in jedem Kaffeegetränk, das Espresso bezeichnet wird, auch wirklich Espresso drin.

Wer sich zuhause passend zur schicken Espressomaschine à la Italia auch eine Bar einrichten will, der Bloom Fresco ist guter Hochstuhl für Bars. Mir selbst gefallen die kleinen Bistrotischchen mit der Marmorplatte und den passenden Stühlen dazu auch recht gut.

Wie bereite ich meinen Espresso mit einem Espressokocher

 

Ein Barista mit dem eigenen Espressokocher werden

Ein Barista mit dem Espressokocher ? Ein Barista ist ein Kaffeekünstler an der Espressomaschine !

So, die Moka Express, die in nahezu allen italienischen Haushalten zu finden ist oder war, ist eine der günstigsten Arten seinen Espresso zu bereiten. Egal welches Modell, das Vorgehen beim Zubereiten ist ähnlich:

  1. Den Espressokocher auseinanderschrauben und den Trichtereinsatz herausnehmen.
  2. Den Kessel mit Wasser füllen. Aber Achtung, das Sicherheitsventil darf nicht bedeckt sein. Mit der Menge des eingefüllten kalten Wassers wird auch der Geschmack des Mokkas etwas mitbestimmt.
  3. Nun auf das Espressokocherunterteil den Trichtereinsatz einlegen.
  4. Das Espressopulver kommt jetzt in den Trichtereinsatz, dabei gut auffüllen knapp bis zum Rand, aber nicht pressen oder gar festtampern. Darauf achten, dass der Trichterrand und Kesselrand sauber bleiben.
  5. Das Oberteil des Espressokochers aufschrauben. Dabei die Hebelwirkung des Henkels nicht ausnutzen, zuschrauben reicht aus.
  6. Jetzt den Espressokocher auf den Herd. Mir ist der Gasherd ohne Ceranfeld am liebsten, da lässt sich die Hitzezufuhr schnell ändern. Bei einem Elektroherd reicht die Stufe 1 . Nicht jede Espressokanne ist für jeden Herd zugelassen ! Je heisser die Hitzequelle, umso kürzer wird die Extraktionszeit sein.
  7. Der Mokka – Espresso soll in einem Rutsch durchlaufen. Wenn die Espressomaschine faucht oder röchelt, dann vom Herd nehmen.
  8. Nun das Genussgetränk ausschenken
  9. Nach dem Abkühlen der Kanne diese auseinanderschrauben und mit heissem Wasser reinigen.

Da bei einer Moka Express ein viel geringerer Druck, maximal 1,5 Bar , im Vergleich zu den Siebträgermaschinen aufgebaut wird, ist die Sache mit der Crema nicht machbar. Der Espresso ist also eher ein Mokka. Die Alternative wäre ein Kaffeevollautomat.

 

Der Espressokocher mag mich nicht

 

Der Espresso mit dem Espressokocher gelingt nicht

Wenn man die Funktion vom Espressokocher verstanden hat, dann dürfte eigentlich einem guten Espresso nichts im Wege stehen.

Zugegeben, einen echten Espresso wie aus der Espressomaschine darf man nicht erwarten. Eine Crema wird es bei dem geringen Druck auch nicht geben können. Wobei, wenn alles optimal läuft, etwas ist schon auf der Caffè Oberfläche !

Dafür entschädigt meiner Meinung nach der gute Kaffeegeschmack und die aussergewöhnliche Bekömmlichkeit des Café à la Italia.

Wer sein vakuumverpacktes Kaffepulver verwendet, der sollte unbedingt auf den Zusatz : geeignet für Espressokannen oder Espressokocher achten. Bei Lavazza sind die Packungen sogar mit einem Bild versehen! Das Kaffeepulver ist nicht ganz so fein gemahlen.

Gerade über die Kaffeegranularität kann man die Geschwindigkeit des Wasserdurchtritts beeinflussen, davon ist auch der Geschmack absolut abhängig. Die Wasserdurchtrittsgeschwindigkeit durch das Kaffeepulver beeinflusst die Extraktionszeit. Dabei werden die Geschmacksstoffe und die Gerbstoffe freigesetzt.

Fehlermöglichkeiten beim Mokka Espresso Bereiten

Kaffee hat kein Aroma:

  • Wasserdurchtritt zu schnell, weil das Espressopulver zu grob war oder weil zu wenig Kaffeepulver im Sieb war

Kaffee schmeckt bitter und verbrannt

  • zu fein gemahlenes Kaffeepulver
  • Espressokaffeepulver war im Sieb gepresst, zwar voll machen, aber nicht pressen !
  • Espressokocher blieb zu lange auf dem heissen Herd

Sind diese Fehlermöglichkeiten ausgeschlossen, dann viel Erfolg beim nächsten Espresso mit dem Espressokocher !