Mein Espressokocher
März 1st, 2010 . by admin
Der perfekte Genuss am Morgen, der Duft und Geschmack von Espresso aus dem Espressokocher
Gerne – wie in alten Zeiten mit etwas Nostalgie - bereite ich meinen morgendlichen Espresso am liebsten mit dem Espressokocher . Schon alleine die Vorbereitung, den Espressokocher auseinanderschrauben, Wasser einfüllen, Espressopulver in den Sieb, alle drei Teile sorgsam zusammendrehen, den gefüllten Espressokocher auf den Gasherd oder im Winter auf den Holzherd, langsam das Brodeln abwarten und den unvergleichbaren Duft nach Espresso genussvoll einatmen, dann kann langsam der Start in den Tag beginnen.

Espressokocher oder Espressokannen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen für 2, 3, 4, 6, 9 oder 12 Tassen. Ja, es gibt sogar den Espressokocher 1 Tasse. Der Klassiker sind einfache kleine Kännchen aus Aluminium. Mir gefallen die Kocher Versionen in Edelstahl besser.
So wurde der Mokka oder auch Espresso aus Italien berühmt. Irgendwie bleibt diese Art des Espressomachens vom Gefühl her die ursprünglichste Form. Günstig im Einkauf, geringer Platzbedarf, viele unterschiedliche Macharten, leicht transportierbar… und Genuss rundum !
Espressokocher Aufbau
Der Espressokocher besteht aus 3 Teilen, dem Untersatz der Espressokanne, in den das Wasser gefüllt wird, dazwischen kommt der Siebeinsatz für das Espressopulver und oben drauf wird das Oberteil, in den dann der Espresso fliesen wird, aufgeschraubt.
Der Espressokocher wird auf die Kochstelle, den Gasherd oder den Elektroherd gestellt. Durch Dampfdruck wird nun das heisse Wasser von unten durch den Siebträger gepresst. Doch auch dieses einfache Vorgehen will gelernt werden.
Bella Italia !